Ein Blog zum Projekt KREATURA von Theater Blaues Haus & Sputnic - visual arts

Kategorie BioDiversität

Funktionierendes Ökosystem Boppard

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/insekten-artensterben-naturschutzgebiet-boppard-als-vorbild-100.htm

Wie man es richtig machen kann.…

Theologische Zoologie – ARGUMENTE FÜR EINE NEUE SICHT DER TIERE: PDF

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Aus dem Text:
„Was ist der Mensch – im Verhältnis zum Tier? Evolutionsbiologisch betrachtet sind wir Menschen am Baum des Lebens nicht die Krone, sondern nur ein kleines Äst- chen. Von den Tieren sind wir nicht durch einen großen Graben getrennt – bei Menschen und Tieren handelt es sich nur um zwei (bzw. um viele) Äste desselben Baums. Tiere (und Pflanzen) gehören zu unserer Verwandtschaft. Der Mensch ist nicht nur ein soziales Wesen, sondern ein „biosoziales“ Wesen3. Menschen sind eine (ganz spezielle) Spezies unter anderen (ganz speziellen) Spezies.“ …

Gefühle: Tiere haben Gefühle. Wissenschaftliche Aussagen von Verhaltensbiologen über die Gefühle von Tieren stützen sich zum einen auf die Messung von Stresshormonen, zum anderen auf Beobachtungen des Verhaltens. Als Verhaltensindikatoren für das Unwohlsein von Tieren gelten mangelnde Nahrungsaufnahme, Apathie, Vernachlässigung der Körperpflege, Leerlaufbewegungen, Bewegungsstereotypien. In bedrohlichen Situationen zeigen unterschiedliche Arten von Säugetieren sogar identische Angst-Reaktionen: Herzrasen, tiefere Atmung, Stresshormone, Furchtgesicht. Als Indikatoren des Wohlbefindens können gegenseitiges Lecken, Kraulen und Kuscheln beobachtet werden. Aber auch Laute, die Tiere von sich geben, sind Zeichen ihres Wohlbefindens. Ratten etwa „lachen“ bzw. pfeifen, wenn sie gekitzelt werden, und lassen sich gerne kitzeln. Alle Säugetiere spielen gern, auch viele Vogelarten, sogar auch einige Fische sowie einige wirbellose Tiere, z.B. Feldwespen.

Denken: Alle Tiere lernen, d.h. sie verändern ihr Verhalten aufgrund von eigenen Erfahrungen oder sie lernen von anderen: Bei Makaken wurde beobachtet, wie sie voneinander die „Kultur“ des Kartoffelwaschens lernten. „Kulturell“ bedingt ist auch das Bauen von Sonnendächern bei Orang-Utans oder die Verwendung von Blättern als Handschuhe. Viele Tiere denken, d.h. sie lösen Probleme nicht nur durch Versuch und Irrtum, sondern auch durch Einsicht, Erkenntnis und Plan. So verwenden etwa nicht nur Menschenaffen Werkzeuge, sondern auch Seeotter und Del- fine, auch Raben und Papageien. Manche Tiere haben ein Bewusstsein ihrer selbst, d.h. sie können sich z.B. im Spiegel erkennen: Menschenaffen, Elefanten, Delfine, Elstern….

Verhalten: … Denn die so neu wahrgenommenen Tierpersönlichkeiten mit ihren individuellen Charakteren zeigen dauerhaft unterscheidbares Verhalten – und dies gilt nicht nur für Schimpansen, Elefanten und Delfine, sondern auch für Singvögel, Fische, Reptilien und Insekten. Blattkäfer sind etwa unterschiedlich mutig oder zögerlich, wenn eine neue Umgebung erkundet werden muss….

ABER: Auch unter Tieren gibt es Gewalt, Vergewaltigung, Kindstötung (Löwen) und Kriege (Schimpansen). Der Mensch im Tier – das bedeutet auch: „Die ‚besseren Menschen‘ sind die Tiere nicht!“ …

Nach der neuen ökologischen Lesart derselben Schöpfungsgeschichten der Bibel ist der Mensch …

Gaia by A.I.

Ich habe die K.I. Midjourney gebeten einige Vorschläge für die Puppe Gaia zu machen.

Die Rote Liste

https://www.rote-liste-zentrum.de/index.html

NY Times – The Insect Apocalypse is Here

BIO DIVERSITÄT – Interview mit Dr. Martin Sorg

Heute hatten wir unser spannendes Interview mit Dr. Martin Sorg vom Entomologischen Verein Krefeld über Artenvielfalt und den drastischen Rückgang der Populationen dem „Bioferno“ (Dr. Martin Sorg).

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