Ein Blog zum Projekt KREATURA von Theater Blaues Haus & Sputnic - visual arts

Kategorie Qualle

Quallen lernen auch ohne Hirn

The Caribbean box jellyfish, which doesn’t have a brain, can alter its behavior based on past experiences.

https://www.science.org/content/article/no-brain-no-problem-jellyfish-learn-just-fine?utm_campaign=SciMag&utm_source=Facebook&utm_medium=ownedSocial&fbclid=IwAR1y-taGZkr9HOdXdTpo-uIlHeW-9Ww7dukatvTaCvoIxRNXcSPMQ_USFfk

Quallen lernen ohne Gehirn

https://www.spektrum.de/news/kognition-quallen-lernen-ohne-gehirn/2182662

Clownfische bald ausgestorben.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gefaehrdete-meeresbewohner-nemo-und-seine-freunde-sterben-aus-a-803282.html

Quallen retten in Zeeland

#ohrenqualle #niederlande …

Feldstudie: Zoo Duisburg

Einblicke in die Figurenwerstatt

Quallen Entwürfe und Material aus Strandgut von den Ufern des Rheins…

Interview mit Herrn Weissenbacher Tierpark Schönbrunn, Wien

Naturkunden-QUALLEN

Zitate aus dem Buch:

Paul Valéry:

„Das Bedürfnis der Prostitution habe keine menschliche Tänzerin jemals so hinreißend auszudrücken gewusst wie jene große Meduse, die mit stoßweisen, gleitenden Bewegungen ihre flutenden, üppig gesäumten Röcke, die sie seltsam herausfordernd und unkeusch immer wieder  hochnimmt, zum Traum aus den Reichen des Eros sich wandelt -; um plötzlich, all die flatternden Fabeln, ihre Gewänder aus zerschnittenen Lippen weit zurückschlagend, umzustürzen undszch zur Schau zu stellen, fürchterlich offen.“

George Romanes

„Es sei daran erinnert, dass unsere menschliche Verfassung nicht dermaßen aus dem Lot ist, dass das rationale Bedürfnis, etwas zu wissen, inkompatibel sei mit dem emotionalen Impuls, etwas zu bewundern.“

Studie „Degeneration“ 1880, Ray Lancaster

„Jede neue Konstellation von Bedingungen, die es einem Tier sehr leicht macht, an Nahrung zu kommen und Sicherheit zu erlangen, scheint in aller Regel zur Degeneration zu führen; gerade so, wie es manchmal geschehen kann, dass ein aktiver, gesunder Mann degeneriert, wenn er plötzlich in den Besitz eines großen Vermögens kommt; oder wie Rom degenerierte, als es in den Besitz der Reichtümer der antiken Welt kam. Die Gewohnheit des Parasitisimus wirkt eindeutig in dieser Weise auf die tierische Organisation. Ist das parasitäre Leben erst einmal gesichert, gehen Beine, Kiefer, Augen und Ohren dahin; aktive hochbegabte Krabben, Insekten und Ringelwürmer können zu einem bloßen Sack werden, der Nahrung absorbiert und Eier legt.“…

Aus der Figurenwerkstatt

Die Ameise
Die Qualle
Gaias Texturen

Buchempfehlung

Die Qualle in  biologischen, theaterwissenschaftlichen, medienkulturwissenschaftlichen und kuratorischen Kontexten.…

QUALLEN – Interview mit Dr. Jamileh Javidpour

Heute hatten wir unser spannendes digitales Interview mit Dr. Jamileh Javidpour von Det Naturvidenskabelige Fakultet, Biologisk Institut, Associate Prof. Ecology section über Quallen und das GoJelly Projekt.

Figurenbau erste Eindrücke

Die Staatsqualle

Die Staatsquallen (Siphonophorae) sind eine Ordnung stockbildender und freischwimmender Nesseltiere der Klasse der Hydrozoen, deren Stöcke aus je Hunderten bis Tausenden von Polypen bestehen.

Die Einzeltiere des Stocks sind so hochspezialisiert und vielgestaltig, dass sie fast als Organe eines einzigen Organismus betrachtet werden können. So gibt es Fresspolypen (Gastro-/Autozooide), Tastpolypen, Wehrpolypen (Dactylozooide), Geschlechtspolypen (Gonozooide) und Deckpolypen (Phyllozooide) sowie die obere Schwimmboje (Pneumatophor) und zahlreiche Schwimmglocken (Nectophoren).

https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsquallen

https://www.zeit.de/kultur/literatur/2019-09/quallen-tom-mccarthy-donna-haraway-oekosystem-zukunft/seite-2

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